17.11.2017 in Wahlkreis von Tino Schopf

Bundesweiter Vorlesetag

 

Am Freitag nahm ich am Bundesweiten Vorlesetag teil. Dieser will ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Vorlesen setzen und Freude am Lesen wecken. So sollen langfristig Lesekompetenz gefördert und Bildungschancen eröffnet werden. Denn Studien zeigen: Kinder und Jugendliche, denen in ihrer frühen Kindheit durch Vorlesen ein Bezug zum Lesen vermittelt wurde, haben später selbst mehr Freude daran. Sie lesen häufiger und intensiver und haben in vielen Fächern im Schnitt bessere Schulnoten. Zudem prägt regelmäßiges Vorlesen das soziale Empfinden und Verhalten von Kindern positiv. Deshalb hat es mich besonders gefreut, dass ich in der Tesla-Grundschule und in der Kita Sonnenmäuse aus den Büchern „Herr Glück und Frau Unglück“ und „Rico, Oskar und das Vomhimmelhoch“ vorlesen durfte. Zu sehen, wie gespannt Kinderaugen schauen können, hat mir große Freude bereitet.

 

15.11.2017 in Wahlkreis von Tino Schopf

Stadtteiltag mit Innen- und Sportsenator Andreas Geisel

 

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

ich lade Sie herzlich zu meinem dritten Stadtteiltag am Dienstag, den 21. November ein. Mit meinem Stadtteiltag biete ich Ihnen die Möglichkeit, mich einen Tag durch unseren Kiez zu begleiten und zum Thema Innere Sicherheit und Sport gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

Die Einladung als Flyer mit allen nötigen Informationen finden Sie hier.

 

10.11.2017 in Wahlkreis von Tino Schopf

Stadtteiltage zum Thema Verkehr und Bildung

 

Gemeinsam mit meiner Kollegin im Berliner Abgeordnetenhaus, Dr. Clara West, veranstaltete ich am Dienstag meinen ersten Stadtteiltag zum Thema „Verkehrssituation Greifswalder Straße/Berliner Allee“.

Mit Anwohnerinnen und Anwohnern, Vertretern der Berliner Verkehrslenkung, der örtlichen Polizeiabschnitte 14 und 16, der Senatsverwaltung für Verkehr, der BVV-Verordneten Claudia Hakelberg und der lokalen Presse, diskutierten wir vor Ort über verkehrliche Probleme und mögliche Lösungsansätze. Wir haben viele Anregungen, aber auch offene Punkte und Rückfragen mitgenommen.

Unser Stadtteiltag begann an der S-Bahnstation Greifswalder Straße. Anwohnerinnen und Anwohner wünschen sich hier einen direkten Zugang von der Tramhaltestelle zum S-Bahnsteig. Hinsichtlich der Verknüpfung zwischen S-Bahn und Straßenbahn gab es unter Federführung der Senatsverwaltung Verkehr in der Vergangenheit zahlreiche Gespräche, um die Umsteigesituation attraktiver zu machen. Dazu wurde insbesondere die Variante besprochen, eine direkte Verbindung vom S-Bahnsteig zur Straßenbahnhaltestelle durch die heutige Eisenbahnbrücke (Widerlager) zu schaffen. Leider musste diese Variante aus technischen Gründen verworfen werden, da in keinem Planungsfall eine reguläre Treppenbreite möglich ist, ohne dass die gesamte Eisenbahnbrücke angefasst werden müsste. Damit war jegliche Finanzierbarkeit und Wirtschaftlichkeit nicht mehr gegeben.

Die Tramhaltestelle soll umgestaltet werden. D.h. der derzeitige Haltepunkt soll unter die Brücke versetzt werden. Die Unterführung wird geschlossen. Aktuell wird die Entwurfsplanung zwischen Verkehrslenkung Berlin und der Berliner Verkehrsgesellschaft als Träger des Vorhabens abgestimmt.

Auf dem Weg zur nächsten Station, dem sanierungsbedürftigen Gehweg Greifswalder Str (zwischen Naugarder und Erich-Weinert-Str.) machten die Teilnehmenden unfreiwillig Bekanntschaft mit den für Fußgänger zu kurzen Ampelphasen, die einen Zwischenaufenthalt auf der Fußgängerinsel nötig machen. Einigkeit herrschte bei der Auffassung das eine umfangreiche Sanierung des Gehwegs unter Berücksichtigung des vorhandenen Baumbestands dringend erforderlich ist. Hierzu könnten nicht nur Mittel aus dem Straßensanierungsprogramm akquiriert werden. In Frage kommen stattdessen auch andere „Töpfe“.

Viele Vertreterinnen und Vertreter der Initiative „Verein für Lebensqualität an der Michelangelostraße“ warteten bereits an der nächsten Station. Das geplante Bauvorhaben stößt aufgrund seines zurzeit geplanten Umfangs nicht bei Allen auf Gegenliebe. Unklar sind auch die zukünftige Verkehrsführung und Einbeziehung einer Straßenbahntrasse, über die es noch keine weiteren Informationen gibt. Clara West und ich machten deutlich, dass eine nördliche Ringschließung nie ernsthaft in der Diskussion war. Tatsächlich gab es mal einen 18. Bauabschnitt (BA), der die A 100 an die Storkower Str. anbinden sollte. Dies wäre verkehrlich sinnvoll, weil die Anschlussstelle (AS) Frankfurter Allee mit einer Zufahrt über die Gürtelstraße überfordert wäre. Im jetzt aktuellen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) ist diese Verbindung zur Storkower Straße als Teil der AS Frankfurter Allee enthalten, aber nicht als eigenständiger BA. Beim Bau des Ostkreuzes wird eine Vorleistung für den 17. BA gebaut. Dort werden Spundwände und ein Deckel für einen späteren Autobahntunnel vorgesehen. (um für den Fall die Bahn nicht sperren zu müssen). Dies ist eine Maßnahme des letzten BVWP und keine Vorentscheidung für den Weiterbau.

Weiter ging es nach einer kurzen Aufwärmpause rund um die Berliner Allee. Auch hier zeigte sich, dass sich die Probleme an vielen Stellen im Bezirk ähneln. Erneut ungünstige Ampelschaltungen, zu wenig Platz für die einzelnen Verkehrsteilnehmer (Auto, Fahrrad, Fußgänger) und die Auswirkungen einer wachsenden Stadt, die sich in mehr Stress und fehlender Rücksichtnahme zwischen den Verkehrsteilnehmern zeigen. Ab hier war auch die Verkehrslenkung Berlin vertreten und gemeinsam kam man zu der Ansicht, dass die Umwandlung von einer zwei- zu einer einspurigen Straße der Berliner Allee am Antonplatz eventuell ein Lösungsansatz für das Platzproblem sein könnte. Eine entsprechende Prüfung muss jetzt auf Bezirksebene angegangen werden. Bei der Grundsanierung der Berliner Allee ab Albertinenstr. wird es auf jeden Fall, so die Aussage der anwesenden Senatsverwaltung, eine Form der Bürgerbeteiligung geben. Noch steht dies aber nicht an, weil zuallererst eine Machbarkeitsstudie erstellt wird, die gerade in Arbeit ist.

 

27.10.2017 in Wahlkreis von Tino Schopf

Stadtteiltag mit Bildungssenatorin Sandra Scheeres

 

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

ich lade Sie herzlich zu meinem zweiten Stadtteiltag am Mittwoch, 8. November 2017 ein. Mit meinem Stadtteiltag biete ich Ihnen die Möglichkeit, mich einen Tag durch unseren Kiez zu begleiten und zum Thema Schule und Bildung gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Der direkte Kontakt zu Ihnen ist mir wichtig. So bietet dieser Stadtteiltag Raum für Ideen, für Ihre Anliegen und zahlreiche Gelegenheiten zum persönlichen Austausch.

Mit unserer Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres, werde ich zusätzlich in einem nichtöffentlichen Teil die Paul-Lincke-Grundschule besuchen, um mit den Schulleiterinnen und Schulleitern zu diskutieren.

Die Einladung als Flyer mit allen nötigen Informationen finden Sie hier.

 

24.10.2017 in Wahlkreis von Tino Schopf

Gemeinsamer Stadtteiltag mit Clara West

 

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

Clara West, MdA, und ich möchten Sie ganz herzlich als Ihre direkt gewählten Abgeordneten zu unserem Stadtteiltag am Dienstag, den 7. November einladen. Unsere Arbeit im Parlament lebt von dem engen Austausch mit Ihnen, weshalb wir uns – neben zahlreichen Veranstaltungen in unseren Wahlkreisbüros – auch dreimal im Jahr einem wichtigen Thema widmen, um Entscheider, Akteure vor Ort und natürlich Sie zusammenzubringen. Wir wollen über die Dinge, die Sie bewegen, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam nach Lösungen suchen.

Die Einladung als Flyer mit allen nötigen Informationen finden Sie hier.

 

Unser Spitzenkandidat zur BVV-Wahl 2026

Unser Abteilungsgebiet

Velodrom im Europasportviertel Berlin

Wie kann ich mitmachen?

Wenn ihr Interesse daran habt, die Arbeit unserer Abteilung näher kennen zu lernen, schreibt uns gern eine Mail an wir@spdboetzowviertel.de. Wir freuen uns von Euch zu hören und auf ein persönliches Kennenlernen!

Links

Tino Schopf
Unser Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus, Wahlkreis Pankow 9

Cansel Kiziltepe
Unsere Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung im Land Berlin

Gabi Bischoff
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