17.07.2018 in Wahlkreis von Tino Schopf

Saubere Grünanlagen für die Hauptstadt

 

Besonders in den Sommermonaten strömen tausende Menschen in die Berliner Parks - zum Spazieren, zum Picknicken, zum Grillen. Leider fühlen sich nicht alle Besucher für ihren Abfall verantwortlich und nicht alle Überbleibsel der Grillparty landen im Mülleimer. Viele lassen ihre Reste einfach liegen oder werfen sie ins Gebüsch. Neben übervollen Abfalleimern liegen Einweggrills, Zigarettenstummel und zerbrochene Glasflaschen. Der Müll stapelt sich und die Verschmutzung hat zugenommen.

Seit Juni 2016 kümmert sich die Berliner Stadtreinigung (BSR) um die Reinigung von zwölf Berliner Parks. Zum 1. Juni 2018 sind weitere 34 Parks, Grünflächen und Spielplätze sowie zwei zusätzliche Forstgebiete hinzugekommen.

In Pankow reinigt die BSR den Park am Weißen See, den Helmholtzplatz, den Kollwitzplatz, den Spielplatz Marie und in unserem Wahlkreis den Blankensteinpark.

Heute Früh hatte ich die Gelegenheit das Qualitätsteam der BSR im Blankensteinpark zu begleiten. Die Mitarbeiter der BSR haben Spuren hinterlassen. Der Spielplatz ist nahezu stubenrein. Keine Zigarettenstummel, keine Scherben, kein Papier. Vor einigen Wochen sah es hier noch anders aus, überquellende Mülleimer, Wildwuchs, zerbrochene Glasflaschen.

In der Regel sind die Mitarbeiter im Sommer täglich im Park, das gilt auch an Wochenenden und Feiertagen. Allerdings erfolgt die Reinigung „bedarfsgerecht“, abhängig vom Wetter, der Zahl der Parkbesucher und dem Abfallaufkommen.

Wo die Berliner Stadtreinigung aufräumt, sind die Grünflächen sauber. Deshalb: Reinigung aller Parks durch die BSR. Geht natürlich nicht alles sofort. Aber hierfür werde ich mich einsetzen - Sauberes Berlin ist mein Credo.

 

13.07.2018 in Wahlkreis von Tino Schopf

Alles Gute zum 1. Geburtstag

 

Am Dienstag den 10. Juli haben Senatorin Dilek Kolat und ich dem Pflegestützpunkt in der Gürtelstraße zum 1. Geburtstag gratuliert und mit den Mitarbeiterinnen vor Ort über die Erfahrungen gesprochen. In den Stützpunkten erhalten die Angehörigen von pflegebedürftigen Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, die Pflegebedürftigen selbst und insbesondere ältere Menschen Informationen, Beratung und Unterstützung zu allen Fragen rund um die Pflege. Auch zu Fragen des seniorengerechten Umbaus einer Wohnung, zu Fragen im Vorfeld der Pflege und zu Hilfen im Alter. Die Pflegestützpunkte müssen noch sichtbarer werden in den Kiezen. Dafür haben wir eine Weiterentwicklung der PSP im Haushalt beschlossen.  
 

Anschließend haben wir uns mit den Beschäftigten der Seniorenstiftung ausgetauscht. Hier stoßen wir auf dieselben Herausforderungen, wie überall in der Pflegebranche: fehlende Fachkräfte, fehlende PraxisanleiterInnen, fehlende Auszubildende. Eine Schleife, durch die wir durch müssen um die Situation zu verbessern. „In Berlin spreche ich seit Jahresbeginn mit allen Akteuren über mehr Ausbildung, bessere Vergütung, gute Arbeitsbedingungen“, sagte die Gesundheitssenatorin „Vom Bund erwarte ich Unterstützung für mehr Ausbildungsplätze und bessere Vergütung – vor allem in der Altenpflege.“

 

12.07.2018 in Wahlkreis von Tino Schopf

S-Bahnchef auf dem heißen Stuhl

 

Das Interesse an meinem Veranstaltungsformat „Auf ein Wort!“ war groß. Zunächst gab der S-Bahnchef einen kurzen Überblick über das Unternehmen. Auf dem 327 km umfassenden Streckennetz mit 166 Stationen und 16 Linien sowie ca. 2.800 Mitarbeitern werden jährlich rund 436 Mio. Fahrgäste bzw. täglich 1,4 Mio. Personen transportiert. Seit 1924 ist die S-Bahn ein wichtiger Bestandteil der Berliner Mobilität.

Und dennoch erleben wir alltäglich Ausfälle von Zügen, Verspätungen, randvolle Bahnsteige, Störungen im Betriebsablauf, sowie Weichen- und Stellwerksstörungen, aber auch unzählige Personenunfälle, Notarzteinsätze, Anschläge auf die Energieversorgung und Fahrzeuge. Was tut die S-Bahn, um dennoch einen stabilen Zugverkehr zu gewährleisten?

„Wir stehen vor großen Herausforderungen,“ so Peter Buchner, „aber diese Probleme sind beherrschbar! Wir wollen pünktlicher sein und stellen in der nächsten Woche die Qualitätsoffensive S-Bahn Plus mit 180 Einzelmaßnahmen vor."

Ich finde, das ist ein lobenswertes Ziel und 180 Maßnahmen sprechen für sich. Allerdings halte ich es für sehr bedenklich, dass bei Verspätungen einzelne Züge bestimmte Stationen nicht mehr anfahren, um Zeit aufzuholen. Für die Fahrgäste würde das bedeuten: Wer Ein- oder Aussteigen will, muss sich also vorher informieren. Sofern sich diese Maßnahme tatsächlich bewahrheitet, wird sich hier politischer Widerstand organisieren.

 

06.07.2018 in Wahlkreis von Tino Schopf

Wiedereröffnung des Arnswalder Platzes (Nordteil)

 

Nach langer Wartezeit ist es nun endlich soweit: Der nördliche Teil des Arnswalder Platzes ist nun wieder freigegeben worden. Bei der feierlichen Eröffnung hielten sowohl Frau Benjamin vom Grünflächenamt als auch der zuständige Bezirksstadtrat Vollrath Kuhn eine kurze Rede. Carsten Meyer von der GärtnerInitiative Arnswalder Platz (ProKiez e.V.) thematisierte in seiner Rede die größten Probleme, vor denen der Arnswalder Platz auch nach seiner Renovierung wieder stehen wird. Die unbotmäßige Behandlung durch Dritte. Mülleimer quillen über, Jugendliche sprayen mit Graffiti und laute Musik zur Abendstunde werden auch zukünftig die größten Anliegen der Anwohnerinnen und Anwohner sein. Und hier will ich mich ebenfalls einsetzen: Sauberes Berlin ist mein Credo.

 

03.07.2018 in Wahlkreis von Tino Schopf

Auf ein Wort, Herr Buchner

 

Die S-Bahn, geliebt und gehasst. Erfolgsmodell oder Dauerbaustelle?

Peter Buchner - Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH im Gespräch mit Tino Schopf.

Im Rahmen dieser Abendveranstaltung haben Sie am Montag, 9. Juli um 19 Uhr in der Kurt-Tuchholsky-Bibliothek in der Esmarchstraße 18 die Gelegenheit, Ihre Fragen und Anregungen zum Thema Öffentlicher Personennahverkehr und Berliner S-Bahn an die Berliner Landespolitik zu richten oder sich einfach nur zu informieren. Was leistet die S-Bahn derzeit mit ihren rund 3000 Beschäftigen für Berlin? Wie steht es um die Zuverlässigkeit der S-Bahn? Wie wird der S-Bahn-Betrieb in Zukunft aufgestellt sein? Wie wird die Berliner S-Bahn in Zukunft der steigenden Anzahl von Pendlerinnen und Pendlern gerecht? Welche Fahrzeug-Neuanschaffungen und Service-Verbesserungen stehen auf der Agenda?

 

 

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