28.05.2013 in Ankündigung von SPD Pankow
Podiumsdiskussion mit Pankower Bundestagskandidaten:
„Energiewende – Wohin?“
am Mittwoch, 29. Mai 2013 um 19.00 Uhr im Großen Saal
im Rathaus Pankow, Breite Straße 24 A - 26, 13187 Berlin-Pankow
Die Teilnehmer werden sein:
Klaus Mindrup, SPD
Andreas Otto (MdA), BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN (angefragt)
Stefan Liebich (MdB), DIE LINKE
Lars Zimmermann, CDU
Fabricio do Canto, Piratenpartei
Linus Vollmar, FDP
Moderator:
Dr. Gerd Rosenkranz, Deutsche Umwelthilfe e.V.
Wir hoffen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen, und freuen uns auf Ihre gerne auch kontroversen Gesprächsbeiträge in der direkten Diskussion!
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Jungmann
Vorsitzender
PINiE e.V. c/o NABU, Wollankstraße 4 , 13187 Berlin-Pankow
telefonische Nachfragen:
Reinhard Jungmann, 030-916 59 58
28.05.2013 in Wahlkreis von SPD Pankow
Treffen Sie den Abgeordneten
Dennis Buchner am
29. Mai 2013
Mein Gast an diesem Tag: Klaus Mindrup, finanz- und stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Pankow und SPD-Bundestagskandidat
Stadtteiltag - Programm
Am Mittwoch, 29.Mai 2013:
14:00 Uhr Besuch des SportJugendZentrums Lychi, ein Projekt der GSJ - Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit gGmbH, Lychener Straße 75, 10437 Berlin
16:00 Uhr Begehung des Jahnsportparks und Besuch des SV Empor Berlin mit anschließender Diskussion über weitere Projekte im Sport- und Jugendbereich, Treffpunkt: Cantianstraße 24, 10439 Berlin
18:00 Uhr Besuch der AWO Sozialberatung, Kieztreff Gleimviertel, Kopenhagener Straße 50, 10437 Berlin
25.05.2013 in Wahlen von SPD Pankow
Klaus Mindrup wurde heute auf dem Landesparteitag auf Platz 4 der Landesliste gewählt. Cansel Kiziltepe steht auf Platz 5 der Landesliste. Glückwunsch an die Beiden, sowie an alle anderen Kandidaten auf der Landesliste.
10.05.2013 in Gegen Rechtsextremismus von SPD Pankow
Am Tag der Befreiung putzten Klaus Mindrup und Mitglieder der SPD-Abteilung Kollwitzplatz, Winzkiez, Teutoburger Platz im Prenzlauer Berg Stolpersteine. „Wir wollen den Tag zum Anlass nehmen, um an jene zu erinnern, für die die Befreiung zu spät kam. Ihr Opfer ist uns Mahnung und Vermächtnis“, so Klaus Mindrup.
Fanny Getzow - sie wurde 16. Dezember 1898 in Minsk geboren. Am 27. November 1941 wurde die Arbeiterin mit dem siebenten Berliner Transport von Berlin nach Riga verschleppt. Dort verstarb sie bereits am 30. November 1941.
Erika Jakubowski - sie wurde als Erika Anna Meta Chotzen am 13. Dezember 1912 in Berlin geboren. In Neukölln besuchte sie die Mittel- und Aufbauschule. 1928 wurde sie Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend und trat 1931 der SPD bei. Von 1930 bis 1932 besuchte sie ein Seminar für Kindergärtnerinnen in Charlottenburg. Nach dessen Abschluss arbeitete sie als Kindergärtnerin, wurde jedoch bereits 1933 wegen ihrer jüdischen Herkunft entlassen. Ab November 1933 war sie als Instrukteurin für die inzwischen illegale KPD im Unterbezirk Prenzlauer Berg tätig. Nach einem Jahr wurde sie Leiterin für Prenzlauer Berg, Gesundbrunnen und Friedrichshain. In dieser Funktion war sie an der Herstellung und Verbreitung illegaler Schriften beteiligt. Am 7. Februar 1936 wurde sie verhaftet, ab dem 3. April 1936 war sie im Untersuchungsgefängnis Moabit eingekerkert. Am 10. Mai 1937 erfolgte die Anklage und am 6. August 1937 wurde sie wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt. Aus dem Mai 1939 ist ihr Inhaftierungsort, das Zuchthaus Jauer bekannt, später erfolgte ihre Deportation in das Vernichtungslager Auschwitz. Am 9. Februar 1943 wurde sie dort „für tot erklärt“.
Hedwig Hartung - die Sprechstundenhelferin und Stenotypistin wurde am 12. Januar 1914 in Berlin geboren. Zusammen mit ihrem Bruder Hugo war sie Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ) und später der SPD. 1935 wurde sie als Angehörige der Widerstandsorganisation „Miles-Gruppe“ festgenommen, im darauf folgenden Prozess jedoch freigesprochen. Vermutlich ab 1938 war sie beim Oberkommando der Wehrmacht in der Abteilung Wehrmachtpropaganda angestellt. Dort lernte sie den Unteroffizier Heinrich Werner kennen. Durch die Bekanntschaft mit ihm kam sie in Berührung mit der Bewegung „Nationalkomitee Freies Deutschland“. Als sie Werner zu einem Treffen der Gruppe um Erwin Freyer begleitete, konnte sie seine Verhaftung beobachten und wurde selbst am 15. Juli 1944 festgenommen. Sie wurde nach Moabit zur Untersuchungshaft gebracht. Am 18. September 1944 wurde sie erneut aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Kurz nach der Hinrichtung von Werner im Januar 1945 verstarb sie offiziell an Herzversagen, wahrscheinlicher ist jedoch, dass sie aus Verzweiflung Selbstmord beging.
Für weitere Informationen:
www.stolpersteine.com
10.05.2013 in Gegen Rechtsextremismus von SPD Pankow
In der Nacht vom 7. zum 8. Mai haben vermutlich Rechtsradikale erneut das sowjetische Denkmal in Buch mit Hetzparolen geschändet. Diese feige Tat bei Nacht und Nebel zeigt aufs Neue „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.“. Dem gilt unser Widerstand. Trotz der Schändung gedachten Bürgerinnen und Bürger am 8. Mai am Denkmal in Buch der Befreiung vom Faschismus.
Wenn ihr Interesse daran habt, die Arbeit unserer Abteilung näher kennen zu lernen, schreibt uns gern eine Mail an wir@spdboetzowviertel.de. Wir freuen uns von Euch zu hören und auf ein persönliches Kennenlernen!
Tino Schopf
Unser Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus, Wahlkreis Pankow 9
Cansel Kiziltepe
Unsere Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung im Land Berlin
Gabi Bischoff
Unsere Abgeordnete im Europaparlament
SPD Fraktion BVV Pankow
Ihre SPD Fraktion in der Pankower BVV
SPD Pankow
Ihre SPD im Bezirk Pankow