07.11.2026 in Wahlkreis von Tino Schopf
Die rund 622 Meter lange Straße im Bötzowviertel verbindet die Greifswalder Straße mit der Straße Am Friedrichshain. Ziel war es, den Radverkehr sicherer und komfortabler zu machen, ohne die gewachsene Struktur des Kiezes zu verändern.
Eine besondere Herausforderung war das historische Kopfsteinpflaster. Statt es vollständig durch Asphalt zu ersetzen, wurde sich für das Abschleifen der Steine entschieden. Auf rund 3.700 Quadratmetern entstand so eine deutlich fahrradfreundlichere Oberfläche, während der historische Charakter der Straße erhalten bleibt.
Grüne Sicherheitsstreifen schützen Radfahrer vor plötzlich geöffneten Autotüren. Rote Markierungen machen die Fahrradstraße an Kreuzungen sichtbar. Hinzu kommen 48 neue Fahrradbügel und fünf Liefer- und Ladezonen.
Auch die Interessen der Anwohner und Gewerbetreibenden waren mir wichtig: Ein Großteil der Parkplätze bleibt erhalten. Lieferverkehr und Anlieger können die Straße weiterhin nutzen.
Seit 2019 habe ich mich gemeinsam mit Mike Szidat (BVV-Pankow) für dieses Projekt starkgemacht. Bei den Beratungen zum Berliner Landeshaushalt habe ich mich für die notwendigen finanziellen Mittel eingesetzt.
Mein besonderer Dank gilt der infraVelo und dem Bezirksamt Pankow für die Planung und Umsetzung. Ebenso möchte ich die vielen engagierten Bürgerinnen und Bürger sowie den Verein Pro Kiez Bötzowviertel hervorheben. Ihr Einsatz, ihre Ideen und ihre Ausdauer haben wesentlich dazu beigetragen, dass dieses Projekt Wirklichkeit werden konnte.
03.11.2026 in Wahlkreis von Tino Schopf
Musik war die große Leidenschaft von Mario, der im Alter von 61 Jahren an den Folgen eines Hirntumors verstorben ist. Seine Mutter, Frau M., möchte nun einige seiner Instrumente in gute Hände weitergeben. Darüber hatte ich bereits in meinem Newsletter berichtet. Die große Resonanz auf meinen Aufruf hat mich sehr gefreut und bewegt.
Die ersten Instrumente haben bereits ein neues Zuhause gefunden: Zwei Gitarren und ein Verstärker sind inzwischen verkauft. Vier Gitarren stehen noch zum Verkauf: eine Richwood Artist Series, eine Hoyer, eine Atlantis und eine Fender Telecaster.
Wer Interesse an einem der Instrumente hat, kann sich gern per E-Mail an tino.schopf@spd-pankow.de bei mir melden. Ich stelle den persönlichen Kontakt zu Frau M. her. Vielleicht finden so auch die verbliebenen Gitarren ein neues Zuhause, in dem sie wieder zum Klingen gebracht werden.
Ich stelle den persönlichen Kontakt zu Frau M. her. Vielleicht finden so auch die verbliebenen Gitarren ein neues Zuhause, in dem sie wieder zum Klingen gebracht werden.
01.11.2026 in Wahlkreis von Tino Schopf
An der Ecke Syringenplatz / Am Weingarten wurde in diesem Jahr eine neue Parkbank aufgestellt. Eigentlich eine schöne Sache – wäre da nicht der Müll, der immer wieder rund um die Bank zurückbleibt. Ein Anwohner machte mich auf die Verschmutzungen aufmerksam, darunter auch zerbrochene Flaschen. Besonders ärgerlich, da sich die Stelle in der Nähe eines Schulwegs befindet.
Bereits 2022 hatte der Anwohner bei der BSR die Aufstellung eines Mülleimers angeregt. Ich habe das Anliegen deshalb erneut aufgegriffen, mir die Situation vor Ort angesehen und mich an die BSR gewandt. Denn wie heißt es so treffend: „Der eine wartet, dass die Welt sich wandelt, der andere packt sie an und handelt.“
Mit Erfolg: Die BSR hat inzwischen mitgeteilt, dass in Abstimmung mit dem Bezirksamt ein Pfosten in unmittelbarer Nähe der Parkbank aufgestellt und daran ein Mülleimer angebracht werden soll. Eine erfreuliche Nachricht! Vielen Dank an den aufmerksamen Nachbarn und die BSR für die Unterstützung.
30.10.2026 in Verkehr von Tino Schopf
Gute Nachrichten für Fahrgäste der Berliner Straßenbahnlinie M10: Zwischen Alt-Moabit und dem Hauptbahnhof kommen die Bahnen jetzt deutlich schneller voran. Eine neu eingerichtete eigene Spur sorgt dafür, dass die Straßenbahnen nicht mehr im Stau des Autoverkehrs stehen.
Dafür wurde der Fahrstreifen mit den Straßenbahngleisen auf der Invalidenstraße für Autos gesperrt. Der Autoverkehr wird bereits an der Einmündung Alt-Moabit gezielt gesteuert. Die Maßnahme konnte in Zusammenarbeit zwischen der BVG und dem Verkehrsmanagement des Landes Berlin innerhalb von nur zehn Wochen umgesetzt werden. Und <<so sieht das vor Ort aus>>.
Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend: Die Straßenbahnen benötigen für die Passage des bisherigen Engpasses nur noch etwa halb so lange wie zuvor. Auch die durchschnittliche Geschwindigkeit auf dem Abschnitt zwischen Alt-Moabit/Rathenower Straße und Nordbahnhof hat sich deutlich erhöht. Davon profitieren täglich Tausende Fahrgäste, die nun zuverlässiger und pünktlicher unterwegs sein sollen.
Vor der Umsetzung wurden die Auswirkungen auf den Autoverkehr mithilfe eines digitalen Zwillings der Invalidenstraße simuliert. Das Ergebnis: Trotz des Wegfalls eines Autofahrstreifens bleiben die Auswirkungen auf Reisezeiten und Staubildung weitgehend gering.
Allerdings ist die neue Verkehrsführung nur ein erster Schritt. Entlang der Strecke gibt es weitere Nadelöhre, die ebenfalls angepackt werden müssen. Nur wenn auch diese Engstellen beseitigt werden, lässt sich die M10 langfristig weiter beschleunigen und ihre Zuverlässigkeit verbessern.
Die Maßnahme auf der Invalidenstraße zeigt, wie vergleichsweise kleine Veränderungen im Straßenraum den öffentlichen Nahverkehr in Berlin spürbar verbessern können. Weitere Verbesserungen müssen folgen. (© BVG, Kareem Yacoub)
29.10.2026 in Verkehr von Tino Schopf
Ab dem 1. Januar 2027 dürfen Berliner Taxis am Flughafen BER keine Fahrgäste mehr spontan aufnehmen, sondern nur noch nach Vorbestellung. Dieses Recht bleibt künftig den im Landkreis Dahme-Spreewald konzessionierten Taxis vorbehalten.
Diese Neuregelung ist eine verkehrs- und klimapolitische Fehlentscheidung. Sie führt zu zusätzlichen Leerfahrten, benachteiligt das Berliner Taxigewerbe und gefährdet insbesondere zu Stoßzeiten eine ausreichende Taxiversorgung am Flughafen. Gleichzeitig bleiben Probleme wie rechtswidrige Mietwagenangebote ungelöst.
Für uns als SPD ist klar: Wir brauchen Laderechte für Berliner Taxis am BER. Denn: Wir sprechen über den Hauptstadtflughafen und nicht über einen Provinzflugplatz. In diesem Zusammenhang können wir gern über ein gemeinsames Pflichtfahrgebiet sprechen.
Über die Neuregelung und ihre Folgen habe ich heute Morgen mit radioeins gesprochen. Das vollständige Interview gibt es <<hier>> zum Nachhören.
Wenn ihr Interesse daran habt, die Arbeit unserer Abteilung näher kennen zu lernen, schreibt uns gern eine Mail an wir@spdboetzowviertel.de. Wir freuen uns von Euch zu hören und auf ein persönliches Kennenlernen!
Tino Schopf
Unser Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus von 2016 bis 2016
Cansel Kiziltepe
Unsere Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung im Land Berlin
Gabi Bischoff
Unsere Abgeordnete im Europaparlament
SPD Fraktion BVV Pankow
Ihre SPD Fraktion in der Pankower BVV
SPD Pankow
Ihre SPD im Bezirk Pankow