23.06.2026 in Wahlkreis von Tino Schopf

Schwerer Verkehrsunfall auf der Greifswalder Straße

 

Mit großer Bestürzung habe ich vom schweren Verkehrsunfall an der Haltestelle an der Greifswalder Straße/Ecke Grellstraße erfahren. Bei dem Zusammenstoß zweier Autos wurde auf dem Bahnsteig ein 71-jähriger Mann durch einen umstürzenden Mast tödlich verletzt. Mehrere Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Den Angehörigen des Verstorbenen gilt mein tief empfundenes Mitgefühl. Ihnen wünsche ich in dieser schweren Zeit viel Kraft und Zusammenhalt. Den Verletzten wünsche ich eine schnelle und vollständige Genesung. Den Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, die vor Ort unter schwierigen Bedingungen Hilfe geleistet haben, gilt mein Dank.

 

23.06.2026 in Wahlkreis von Tino Schopf

Update zur Fahrradstraße Hufelandstraße

 

Im März habe ich die Anwohnenden im Bötzowviertel darüber informiert, dass es im April mit den letzten Arbeiten an der Fahrradstraße weitergehen soll. Die Planungen und das Vergabeverfahren haben sich jedoch verzögert. Mein aktueller Stand: Im Juli soll es losgehen und noch in diesem Sommer wird die Fahrradstraße „an den Start“ gehen. Offizielle Infos erhalten die Nachbarinnen und Nachbarn auch diesmal rechtzeitig von der landeseigenen infraVelo GmbH. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle engagagierten Anwohnenden und den Verein Pro Kiez Bötzowviertel, die mich bei der Realisierung dieses Vorhabens über die Jahre unterstützt haben. Und es soll weitergehen: Die Fahrradstraße soll über die Greifswalder Straße hinweg in die Marienburger Straße verlängert werden. Auch dafür möchte ich mich in den nächsten Jahren starkmachen.

 

19.06.2026 in Wahlkreis von Tino Schopf

Neues Konzept für Wohnraum im Alten Schlachthof

 

Im Herbst 2024 habe ich mich gegen die damaligen Pläne zum Bau von zwei „Pyramiden“ an der Eldenaer Straße 42–44 ausgesprochen. Gemeinsam mit Nachbarn habe ich mich dafür stark gemacht, dass die Bedenken der Anwohnerschaft gehört werden.

Ergebnis: Die alten Planungen wurden verworfen und ein neues Konzept erstellt: 300 Wohnungen, davon 30 Prozent mietpreisgebunden, eine Tiefgarage sowie der Erhalt des Rewe-Marktes. Ergänzend sollen weitere Angebote aus Einzelhandel und Gastronomie entstehen. (Mehr unter: www.eldenaer42-44.de)

Hierzu sind wir, Mike Szidat aus der BVV-Pankow und ich, mit den Anwohnenden im Austausch. Wichtig ist: Es ist noch nichts in Stein gemeißelt. Deshalb nehmen wir frühzeitig alle Anregungen, Fragen und Einschätzungen auf. Denn: Gute Entscheidungen entstehen miteinander und im Dialog vor Ort. (Grafik: Klaus Theo Brenner – Stadtarchitektur)

 

 

19.06.2026 in Bezirks-SPD von SPD Pankow

Ella-Kay-Preis 2026 an das Netzwerk Blankenburg verliehen

 

Seit 2010 vergibt die SPD Pankow einen Preis, mit dem wir jährlich Personen oder gesellschaftliche Gruppen auszeichnen, die sich für die Menschen und die Interessen des Bezirks Pankow und seiner Stadtteile engagieren, gegen Rechtsextremismus eintreten und für Demokratie werben, sich für ein tolerantes Miteinander, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit einsetzen.

Benannt haben wir den Preis nach Ella Kay. Ella Kay war von 1947 an stellvertretende Vorsitzende der Berliner SPD, 1955 bis 1962 Senatorin für Jugend und Sport in Berlin und von 1958 bis 1968 Mitglied des Abgeordnetenhauses. Sie verstarb 1988.

Ihrer frühen Laufbahn als politisch engagierte Frau setzen die Nazis mit ihren Machtergreifung ein jähes Ende und entließen sie 1933 aus dem Bezirksamt, in dem sie arbeitete. Sie arbeitete als Wäscherin, blieb aber politisch im Sinne der Sozialdemokratie aktiv und engagierte sich im Widerstand.

Nach dem Krieg geriet sie wieder in eine Diktatur und wechselte aus Angst vor Repressionen der sowjetischen Militäradministration nach Wilmersdorf, wo dann ihre Laufbahn neu begann. Ella Kay war ein Beispiel für Engagement, Mut und Durchhaltevermögen.

All dies zeichnet auch unsere diesjährigen Preisträger aus. In meinem Wahlkreis, zu dem auch Blankenburg gehört, verteile ich seit fast zehn Jahren etwa viermal im Jahr eine eigene Zeitung. Seit vielen Jahren ist die AfD mit einem großen Haus direkt am Dorfanger sehr präsent, mit vielen werblichen Maßnahmen und Veranstaltungen bespielt sie das Haus, das als eine Art inoffizielle Zentrale der Partei funktioniert.

Vor fünf Jahren habe ich getitelt „Das braune Haus am Dorfanger – Wie die AfD Blankenburg“ einfärben will. Nach dem Artikel habe ich recht viele Zuschriften aus dem Ortsteil bekommen, darunter auch von Menschen, die sich vor einigen Jahren dann zum Netzwerk Blankenburg zusammentaten, das heute den Ella-Kay-Preis erhält.

(Die Preisträgerinnen vom Netzwerk Blankenburg mit Dennis Bucher, MdA, Ko-Kreisvoritzender der SPD Pankow, Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey und dem Berliner SPD-Landesvorsitzenden Steffen Krach)

Respekt, Toleranz und Vielfalt in einer inklusiven, solidarischen und diversen Gesellschaft, das ist die Botschaft des Netzwerks, das sich inzwischen für weit mehr als nur „Zeichen setzen“ einsetzt.

Ein Zeichen – jede Woche – ist die Lichterkette. „Unser Dorf bleibt bunt“, das können alle sehen, die Sonntags abends um 18 Uhr in Blankenburg rund um den Dorfanger unterwegs sind. Eine halbe Stunde in der geredet wird, gesungen wird, Kontakte geknüpft werden. Ich durfte einige Male dabei sein und komme gern wieder dazu.

Aber es blieb eben nicht beim Zeichen setzen: heute ist das Netzwerk Blankenburg der Ort, wo sich all die treffen, die etwas Gutes im Ortsteil bewirken möchten:

Die Initiatoren der Bücherbox sind dort unterwegs, erfolgreich wurde eine Plauderbank aufgestellt, man wirkt am Runden Tisch in Blankenburg mit und man hat die Diskussion um ein Stadtteilzentrum für den Ortsteil angestoßen, der mit unterschiedlichen Bauvorhaben in den nächsten 15 Jahren deutlich wachsen wird.

Ob für die Jugend, für die Seniorinnen und Senioren oder für alle im Ort: in zahlreichen Arbeitsgruppen engagieren sich die Mitglieder des Netzwerks. Immer mit dem Ziel, Menschen erfolgreich zu verbinden. Aber eben auch mit dem Ziel, den Ortsteil resistenter gegen die einfachen Antworten von Rechtsextremisten zu machen.

Das Netzwerk steht allen offen, die sich zu den Grundwerten – die ich genannt habe – bekennen. Viele sind weit darüber hinaus engagiert: in der Gemeinde, bei den „Omas gegen Rechts“ oder auch in demokratischen Parteien. Im besten Sinne vernetzen Sie und spenden ihre Zeit der guten Sache.

Die Jury hat deshalb beschlossen, das Netzwerk für Respekt, Toleranz und Vielfalt Berlin-Blankenburg e.V. in diesem Jahr mit dem Ella-Kay-Preis auszuzeichnen. Der Preis ist mit 300 Euro dotiert, die Sie für ihre Vereinsarbeit verwenden können. Ich darf die Preisträger:innen nach vorn bitten. Herzlichen Glückwunsch, vor allem aber herzlichen Dank für Ihr großes Engagement im Ehrenamt.

(Laudatio des SPD-Ko-Kreisvorsitzenden Dennis Buchner, gehalten auf dem Empfang der SPD Pankow am 18. Juni 2026)

 

18.06.2026 in Wahlkreis von Tino Schopf

CDU und Grüne lehnen Impulse für die Berliner Allee ab

 

Mit den Stimmen von CDU und Grünen wurde ein Antrag der SPD zur Stärkung des Gewerbes an der Berliner Allee in Weißensee abgelehnt. Ziel des BVV-Antrags war die Einrichtung eines Geschäftsstraßenmanagements für den Abschnitt zwischen Lehderstraße/Gürtelstraße und Lindenallee, um Gewerbetreibende zu vernetzen, Leerstände zu bekämpfen und die Attraktivität und Diversität der Einkaufsstraße zu steigern.

Hinzu kommt: Für ein Geschäftsstraßenmanagement stehen Fördermöglichkeiten der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe zur Verfügung. Mit der Ablehnung wurde damit ein wichtiger Impuls für die Entwicklung der Berliner Allee verhindert.

 

Unser Spitzenkandidat zur BVV-Wahl 2026

Unser Abteilungsgebiet

Velodrom im Europasportviertel Berlin

Wie kann ich mitmachen?

Wenn ihr Interesse daran habt, die Arbeit unserer Abteilung näher kennen zu lernen, schreibt uns gern eine Mail an wir@spdboetzowviertel.de. Wir freuen uns von Euch zu hören und auf ein persönliches Kennenlernen!

Links

Tino Schopf
Unser Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus, Wahlkreis Pankow 9

Cansel Kiziltepe
Unsere Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung im Land Berlin

Gabi Bischoff
Unsere Abgeordnete im Europaparlament

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