28.04.2026 in Wahlkreis von Tino Schopf

Einbruchsserie sorgt für Verunsicherung

 

Im Komponistenviertel kommt es derzeit vermehrt zu Einbruchsversuchen. Besonders betroffen ist die Bizetstraße, wo innerhalb weniger Wochen mehrere Vorfälle registriert wurden. In einem Mietshaus kam es innerhalb von drei Wochen zu vier Einbruchsversuchen, von denen zwei erfolgreich waren.

Die Täter gehen dabei offenbar mit System vor: Sie bringen sogenannte Klebefäden an Wohnungstüren an – eine Methode, mit der geprüft wird, ob Wohnungen regelmäßig genutzt werden. Die Polizei ist informiert und war mehrfach vor Ort im Einsatz. Die Situation belastet die Nachbarschaft erheblich. Anwohnende berichteten mir bei einem Ortstermin von einem Gefühl ständiger Unsicherheit. Allerdings: Im Komponistenviertel hält die Nachbarschaft zusammen und die jüngsten Ereignisse haben dazu geführt, dass man heute gemeinsam (noch) besser aufpasst. Bleiben Sie aufmerksam: Achten Sie auf fremde Personen im Haus, auf Gaunerzinken und Klebefäden. Im Zweifel: Wählen Sie die 110 und melden Sie verdächtige Beobachtungen.

 

27.04.2026 in Wahlkreis von Tino Schopf

Mein Praktikum im Bürgerbüro

 

Hallo, mein Name ist Matti Vogel, ich bin 15 Jahre alt und besuche die 9. Klasse des Inge-Deutschkron-Gymnasiums. Ich werde die nächsten zwei Wochen hier bei Tino Schopf im Bürgerbüro mein Praktikum abschließen. In meiner Freizeit mache ich gerne Kraftsport, spiele Videospiele, treffe mich mit Freunden oder bilde mich in manchen Themen weiter.

Ich freue mich sehr auf dieses Praktikum und hoffe, dass ich gut mithelfen kann und etwas Neues über Politik lernen kann. Meiner Meinung nach ist Politik nämlich ein sehr wichtiges Thema, worüber sich heutzutage zu wenige Leute richtig drüber informieren. Deswegen möchte ich hier mein Wissen über die Politik erweitern und herausfinden was Abgeordnete wie Tino Schopf in ihrem Alltag machen und was genau in der Politik passiert.

 

27.04.2026 in Abteilung

Wir machen den "Arnsi" bunt: Unser Kiezfest zum 1. Mai

 

Am 1. Mai ist es wieder soweit: Gemeinsam mit unseren Nachbarinnen und Nachbarn im Bötzowviertel feiern wir ab 13 Uhr unser Kiezfest auf dem Arnswalder Platz. Bei Kaffee und leckerem Kuchen, Gegrilltem und erfrischenden Getränken wollen wir mit Ihnen und Euch einen tollen Nachmittag erleben.

Mit dabei sind zudem Vertreterinnen und Vertreter der SPD-Fraktion in der BVV, der Abgeordnetenhaus-Fraktion, wie Tino Schopf, sowie dem Senat. Auf die Kinder warten an diesem Tag zahlreiche Außenspiele und natürlich auch in diesem Jahr die große Hüpfburg. Das Kiezfest wird außerdem von einem musikalischen Rahmenprogramm durch den Tag begleitet. Wieder mit dabei sind außerdem die Vorwärts-Liederfreunde, ein DJ, der gern auch persönliche Musikwünsche erfüllt und das Riesen-Schachspiel.

 

22.04.2026 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Pankow

SPD-Fraktion stimmt Ergänzungsplan 2026 zu – doch das Land Berlin darf Bezirke nicht weiter im Stich lassen

 

Die SPD-Fraktion wird dem Ergänzungsplan 2026 für den Bezirk Pankow zustimmen. Aus Verantwortung für den Bezirk, nicht aus politischer Überzeugung. Ohne diesen Beschluss droht eine vorläufige Haushaltswirtschaft mit spürbaren Einschränkungen für Verwaltung und Bevölkerung. Das gilt es zu verhindern.
Gleichzeitig macht der vorgelegte Ergänzungsplan deutlich, unter welchem Druck die Bezirksfinanzen stehen. Die notwendigen Anpassungen sind vor allem das Ergebnis haushaltspolitischer Vorgaben des Landes und nicht Ausdruck eigenständiger politischer Gestaltung.

Fest steht: Die Pauschalen Minderausgaben (PMA) wurden zunächst stark erhöht, um den Haushalt auszugleichen. Das Land Berlin hingegen bittet um die Reduzierung, weswegen es derzeit zur finanziellen Schieflage kommt. Zwar gibt es begründete Anpassungen, beispielsweise, weil die Ist-Zahlen höher waren, dennoch handelt es sich hier um keine sicheren Einnahmen, sondern um Prognosen, die als riskant einzustufen sind. So setzt der Bezirk beispielsweise auf steigende Einnahmen, etwa bei Parkraumbewirtschaftung, Mieten und Gebühren. Das ist teilweise nachvollziehbar, bleibt aber unsicher und kann schnell zu neuen Problemen führen, wenn die Erwartungen nicht eintreffen. Das ist auf Dauer kein tragfähiger Zustand.
Besonders deutlich wird das im Bereich der Hilfen zur Erziehung: Trotz geplanter Einsparungen in Höhe von über zwei Millionen Euro verbleibt ein erhebliches strukturelles Defizit. Der Ergänzungsplan reagiert darauf unter anderem mit der Sperrung pauschaler Investitionsmittel, um laufende Ausgaben abzusichern. Das ist zwar finanzpolitisch nachvollziehbar, zeigt aber zugleich, dass dringend notwendige Investitionen aufgeschoben werden müssen, um akute Defizite zu decken.

Für uns als SPD-Fraktion ist es nicht die erste Legislaturperiode, in der wir auf die schwierigen finanziellen Bedingungen im Bezirk aufmerksam machen und signalisieren, dass wir an die Grenzen unserer finanziellen Leistungsfähigkeit kommen. Der Bezirk braucht nachhaltige Lösungen, keine kurzfristigen Korrekturen um wenige Millionen Euro.
Hierzu der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion Pankow, Marc Lenkeit: „Wir stimmen dem Ergänzungsplan zu, weil wir die Handlungsfähigkeit des Bezirks sichern und Schlimmeres verhindern wollen. Gleichzeitig erwarten wir vom Land Berlin eine deutliche Nachsteuerung. Die Bezirke dürfen mit den steigenden sozialen Aufgaben – insbesondere im Bereich Jugend und Soziales nicht allein gelassen werden."

Die SPD-Fraktion wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass der Bezirk die notwendigen Mittel erhält, um seine Aufgaben zuverlässig zu erfüllen. Der vorliegende Ergänzungsplan kann dabei nur ein Zwischenschritt sein. Denn die grundlegenden Probleme bleiben bestehen.

 Kontakt: Marc Lenkeit, marc.lenkeit@spd-fraktion-pankow.de

 

22.04.2026 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Pankow

Wenige Monate vor den Wahlen: Fragen zur personellen Neuaufstellung im Bezirksamt

 

Kurz vor den anstehenden Wahlen im September stellt sich die Linksfraktion im Bezirksamt personell neu auf. Die bisherige Bezirksstadträtin für Soziales und Gesundheit, Dominique Krössin, ist seit dem 1. April 2026 als Leiterin des Amtes für Weiterbildung und Kultur tätig und damit nicht mehr für den Bereich Soziales und Gesundheit zuständig.

Als Nachfolger hat die Linksfraktion Jonas Teune benannt.

Aus Sicht der SPD-Fraktion Pankow wirft der Vorschlag vor allem Fragen hinsichtlich des Zeitpunktes und der notwendigen Kontinuität in einem zentralen Ressort auf. Selbstverständlich respektieren wir das Vorschlagsrecht der Linksfraktion. Dieses ist jedoch stets mit einer besonderen Verantwortung gegenüber der Funktionsfähigkeit der Verwaltung und gegenüber den Bürger:innen verbunden.

Grundsätzlich gilt: Wären wir am Anfang einer Wahlperiode, hätte die SPD-Fraktion eine personelle Neubesetzung dieses Ressorts konstruktiv begleiten und mittragen könnenWeniger als fünf Monate vor dem Ende der Wahlperiode stellt sich die Situation jedoch anders dar. Die Leitung eines so sensiblen und umfangreichen Bereichs wie Soziales und Gesundheit erfordert nicht nur fachliche Einarbeitung, sondern vor allem Stabilität und Planungssicherheit. Kurzfristige Wechsel können laufende Prozesse verzögern und wichtige Vorhaben unnötig ausbremsen. Eine Einarbeitung für eine so kurze Zeit würde auch personelle Kapazitäten im Amt binden, die dringend für die Abarbeitung der enormen Arbeitsrückstände bei den Anträgen auf Sozialleistungen und den offenen Rechnungen der Leistungserbringer benötigt werden. Dies wäre nur dann zu vertreten, wenn Herr Teune bereit wäre, den Geschäftsbereich Soziales auch nach der Wahl als Stadtrat zu führen. Dies ist jedoch nicht zu erkennen. Er ist der Bürgermeisterkandidat der Linksfraktion.

Gerade als Konsolidierungsbezirk steht Pankow in einer besonderen Verantwortung. In einer Phase, in der Haushaltsdisziplin, Verlässlichkeit und klare Prioritäten erforderlich sind, möchten wir ein Beispiel für verantwortungsbewusstes Verwaltungshandeln setzen.

Der Vorsitzende der SPD-Fraktion Pankow, MarcLenkeit, erklärt dazu:

„Die Übernahme eines so verantwortungsvollen Amtes braucht eine klare langfristige Perspektive und den Anspruch, maßgeblich zur Bewältigung der bestehenden Herausforderungen beizutragen. Zu Beginn einer Wahlperiode wäre eine solche Entscheidung gut vermittelbar gewesen und hätte unsere Zustimmung gefunden . Fünf Monate vor deren Ende halten wir diese Entscheidung nicht für richtig. Gerade als Konsolidierungsbezirk sollten wir gemeinsam zeigen, dass verantwortungsvolles Verwaltungshandeln Vorrang hat."

 

Unser Spitzenkandidat zur BVV-Wahl 2026

Unser Abteilungsgebiet

Bötzowviertel Liselotte-Hermannstraße / Hans-Otto-Straße Berlin

Wie kann ich mitmachen?

Wenn ihr Interesse daran habt, die Arbeit unserer Abteilung näher kennen zu lernen, schreibt uns gern eine Mail an wir@spdboetzowviertel.de. Wir freuen uns von Euch zu hören und auf ein persönliches Kennenlernen!

Links

Tino Schopf
Unser Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus, Wahlkreis Pankow 9

Cansel Kiziltepe
Unsere Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung im Land Berlin

Gabi Bischoff
Unsere Abgeordnete im Europaparlament

SPD Fraktion BVV Pankow
Ihre SPD Fraktion in der Pankower BVV

SPD Pankow
Ihre SPD im Bezirk Pankow